Dezember 22

Der Wert des Lebens – Ein Stein ohne Preis

Der Wert des Lebens – Ein Stein ohne Preis
Eine Geschichte die zum nachdenken anregen soll:

Ein kleiner Junge ging zu seinem Vater und fragte:
„Was ist der Wert des Lebens?“

Sein Vater gab ihm einen Stein und sagte:
„Nimm diesen Stein und gehe auf den Markt, wenn dich dort jemand fragt was der Stein kostet sage nichts.
Hebe einfach nur zwei Finger und schweige.“

So ging der Sohn auf den Markt und bot den Stein an.
Eine Frau hielt bei dem Jungen und sagte:
„Der Stein würde sich gut in meinem Garten machen. Was soll er denn kosten?“
Der Junge hob zwei Finger in die Luft und schwieg. Die Frau sagte:
„Zwei Euro? Dafür würde ich den Stein kaufen.“

Der Junge packte den Stein ein, rannte zu seinem Vater und sagte ganz aufgeregt:
„Eine Frau hat mit zwei Euro für den Stein geboten.“

Der Vater sagte nur:
„Nimm den Stein und gehe damit zu einem Museum, wenn dich dort jemand fragt was der Stein kostet sage nichts.
Hebe einfach nur zwei Finger und schweige.“

So ging der Sohn mit dem Stein ins Museum.
Es dauerte nicht lange und der Chef vom Museum sagte:
„Dieser Stein würde gut in unsere Sammlung passen. Was willst du dafür haben?“
Der Junge hob zwei Finger in die Luft und schwieg. Der Mann sagte:
„Zweihundert Euro? Dafür würde ich den Stein kaufen.“

Der Junge packte den Stein ein, rannte zu seinem Vater und sagte ganz außer Atem:
„Der Mann hat mit zweihundert Euro für den Stein geboten.“

Der Vater sagte nur:
„Nun nimm den Stein und bringe ihn zum Juwelier, wenn dich dort jemand fragt was der Stein kostet sage nichts.
Hebe einfach nur zwei Finger und schweige.“

Also ging der Junge mit dem Stein zum Juwelier.
Der Juwelier schaute den Stein begeistert an und fragte sofort:
„Was willst du für diesen wunderschönen Stein haben mein Junge?“
Der Junge hob zwei Finger in die Luft und schwieg. Der Juwelier sagte:
„Zweitausend Euro? Dafür würde ich den Stein kaufen.“

Der Junge packte den Stein ein, rannte zu seinem Vater und sagte begeistert:
„Der Juwelier hat mit zweitausend Euro für den Stein geboten.“

Der Vater sagte dann:
„Sohn, siehst du nun den Wert des Lebens? Du siehst, es spielt keine Rolle wo her du kommst, wo du geboren wurdest, welche Farbe deine Haut hat oder mit wie viel Geld du geboren wurdest.
Alles was zählt ist, wo du dich selbst einordnest, mit welchen Menschen du dich umgeben willst und wie du entscheidest selbst zu sein.
Es kann sein das du dein ganzes Leben gelebt hast und dabei dachtest das du ein zwei Euro Stein bist.
Es kann sein das du dein ganzes Leben gelebt hast und dich mit Leuten umgeben hast die in dir einen zwei Euro Stein sehen.

Aber jeder von uns hat einen Diamanten in sich. Und wir können entscheiden das wir uns mit Menschen umgeben, die unseren Wert erkennen und den Diamanten in uns sehen.
Wir können wählen ob wir uns selbst auf den Markt stellen oder ob wir uns bei einem Juwelier einordnen.

Und du kannst auch wählen ob du den Wert in den anderen Menschen sehen willst.
Du kannst auch anderen Menschen helfen ihren eigenen Diamanten zu sehen.

Wähle die Leute mit denen du dich umgeben willst gut aus und du wirst sehen das es einen großen Unterschied in deinem Leben machen wird.“

 

 

Diese Geschichte habe ich durch ein Video auf YouTube Kennengelernt. Hier ist der Link dazu. In der Beschreibung unter dem Video bekommt ihr noch weitere Informationen.
Ich habe den Text lediglich recht frei übersetzt da ich ihn gerne mit euch teilen möchte,

Liebe Grüße
Moerkel

Dezember 14

Daniel Miles – Sport – Übung macht den Meister

Als Introvertierter fühlt sich die Begegnung mit anderen Menschen wie Sport an.
Ich fühle mich jedesmal nach einem Treffen besser,
es macht mich stärker und gesünder.

Aber es erschöpft mich auch,
und wenn ich es übertreibe,
fühle ich mich gestresst und verkrampft.
Wenn ich allerdings zu lange ohne Kontakte bin,
fühle ich mich schlapp und lustlos.

Es ist also genau die Mitte, welche mich stärker und besser macht.

Und an machen Tagen habe ich einfach keine Lust Sport zu machen.
Ich möchte einfach nur auf meinem Arsch sitzen und ganz alleine ein Buch lesen.

Daniel Miles

frei übersetzt durch
Moerkel